Wohnen im Nürnberger Straßenbahndepot

P&P realisiert einzigartige Wohnungen im Jugendstilbau


Da, wo über 90 Jahre die Nürnberger Straßenbahnen gewartet und repariert wurden, zieht neues Leben ein: Die Fürther P&P Gruppe revitalisiert das über 6.200 m² umfassende Jugendstilgebäude des Nürnberger Straßenbahndepots und schafft hier einzigartige Wohnungen.

Zur Open-House-Veranstaltung stellte P&P Bereichsleiter Jürgen Eschbach das Projekt vor: „Wir nutzen die Vorgaben des denkmalgeschützten Gebäudes, um sehr individuelle Wohnungstypen zu entwickeln.“ Deckenhöhen von teilweise über vier Meter, der Uhrenturm und die früheren Lehrwerkstätten bieten Möglichkeiten für unterschiedlichste Wohnräume und -träume: Von der 1- bis zur 4½ -Zimmer-Wohnung und von 32 bis 213 Quadratmetern. So entstehen nicht nur loftartige Galeriewohnungen, Wohnungen mit spektakulären Dachterrassen oder mit Grundrissen über drei Etagen, sondern auch Zwei-Zimmer-Wohnungen oder vollmöblierte Micro-Apartments. Letztere dürften insbesondere für das künftige universitäre Umfeld interessant sein.

Über den geplanten Campus auf dem AEG-Gelände und die Entwicklung des Nürnberger Westens sprach Bürgermeister Dr. Klemens Gsell. Mit einem ambitionierten Konzept hat die Stadt Nürnberg die Weststadt ganz oben auf die Agenda der Stadtentwicklungen gesetzt. Ein Begrünungskonzept, Pläne für neue Wohnquartiere und ein attraktives Gewerbeangebot sollen dem Stadtteil ein neues Gesicht geben. Schon heute haben der Energie Campus Nürnberg, das Fraunhofer Institut und das bayerische Zentrum für angewandte Energieforschung auf dem AEG-Areal Quartier bezogen.

Zehn Jahre hatte das Straßenbahndepot leer gestanden, bevor die P&P Gruppe das Areal 2013 kaufte: „Die Revitalisierung des Straßenbahndepots steht für uns in enger Verbindung mit dem Wandel des Nürnberger Westens hin zum Wissenschafts- und Kulturstandort. Und beispielhaft für die Entwicklung zu einem vielfältigen, sehr individuellen Stadt- und Wohnviertel. Wir sehen hier großes Potenzial und wollen mit unserem Engagement in die Entwicklung des Stadtteils investieren“, erläutert Jürgen Eschbach.

Auch die Stiftung Vita, die von Annette und Michael Peter 2011 ins Leben gerufen wurde und Projekte für Kinder und Jugendliche in der Region fördert, engagiert sich hier. Annette Peter überreichte zwei Spenden von jeweils 3.000 Euro an den Aktivspielplatz Muggenhofer Fuchsbau e.V. und das Don Bosco Jugendwohnheim in Muggenhof.

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