Ein Platz für Studenten

In der Fichtenstraße/Ecke Ludwigstraße entstehen derzeit auf sechs Etagen 62 neue Wohnungen mit ein bis drei Zimmern, bestens geeignet für Studenten und Berufstätige.


In der Fichtenstraße/Ecke Ludwigstraße entstehen derzeit auf sechs Etagen 62 neue Wohnungen mit ein bis drei Zimmern, bestens geeignet für Studenten und Berufstätige. Nach nur einem knappen halben Jahr Bauzeit konnte der Projektträger, die P&P Gruppe Bayern mit Sitz in Fürth, dort nun Richtfest feiern.

Zusammen mit Oberbürgermeister Thomas Jung, den ausführenden und baubeteiligten Firmen und Handwerkern sowie einigen Gästen beging P&P-Geschäftsführer Michael Peter das Richtfest für das Projekt „City Wohnen“, einen sechsstöckigen Neubau in der Fürther Südstadt. Für eine Bausumme von rund 7,5 Millionen Euro sollen in der Fichtenstraße 39 ab Ende des Jahres insgesamt 62 Wohneinheiten mit einer Fläche von rund 3.170 Quadratmetern vor allem Studenten und Berufstätigen ein neues Zuhause bieten.

Voll ausgestattet

Die Ein- und Zweizimmerwohnungen würden möbliert vermietet, erläuterte Peter, um Studenten und jungen Berufstätigen den Umzug zu erleichtern. Auch die Zwei- und Dreizimmerwohnungen sollten hochwertig ausgestattet angeboten werden. Und auf dem Dach schließlich stünden noch fünf exklusive Penthouse-Wohnungen bereit.

Schon etliche größere Bauvorhaben hat die in Fürth ansässige P&P Gruppe Bayern in und um die Kleeblattstadt realisiert. Das Besondere am Neubau „City Wohnen“ betonte Peter, sei jedoch, „dass wir hier nicht mehr nur als Bauträger auftreten und den Wohnraum dann weiterverkaufen.“ Erstmals gehe nun vielmehr mit „City Wohnen“ ein Neubau in den Bestand der P&P Liegenschaften ein, verbleibe also quasi im Unternehmen, und werde dort im Sinne modernen Portfolio-Managements weiterentwickelt.

Im Aufwind

„P&P Liegenschaften ist unser am stärksten wachsender Geschäftsbereich“, erklärte Peter: „Wir haben hier eine kontinuierliche Umsatzsteigerung und sukzessive Erweiterung des Portfolios auf ein Volumen von 40 Millionen Euro bis Ende des Jahres. Für nächstes Jahr haben wir die 100-Millionen-Euro-Grenze im Visier.“

Der ausdrückliche Dank des Geschäftsführers für eine – die Zwangspause wegen des kalten Winters abgerechnet – „regelrechte Rekordzeit von nur fünf Monaten vom Grundstein bis zum fertigen Rohbau“ galt indessen den 35 Arbeitern und Handwerkern, die sich inzwischen um den weiteren Ausbau kümmern.

„Wichtiger Schritt“

Jung würdigte das gezielt auf Studenten und Berufstätige zugeschnittene Projekt als „wichtigen und richtigen Schritt für die Wissenschaftsstadt Fürth“ und erinnerte in diesem Zusammenhang unter anderem an den jüngst eingerichteten Lehrstuhl für Werkstoffsimulation von Prof. Dr. Michael Zaiser am Technikum in der Uferstadt mit bislang rund 80 Studierenden. Die Nachfrage nach Studentenwohnraum in Fürth werde künftig ansteigen, erwartete Jung. Die Südstadt sei inzwischen in der Tat „ein Stadtteil im positiven Wandel“, bescheinigte der Oberbürgermeister mit Blick auf „City Wohnen“ und andere ähnliche Bauprojekte der jüngeren Vergangenheit und Gegenwart im Fürther Süden. Den Richtspruch hielt schließlich Polier Georg Grasser und leerte ganz nach dem Brauch mit gut gewählten Worten dreimal sein Glas auf Bauherren, Planer und Ausführende, bevor sich alle Beteiligten noch zu einem Glas Sekt und einem kleinen Buffet versammelten.

MATTHIAS GLASER, Fürther Nachrichten (Artikel vom 29.08.2012)

 

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