Architekten aus Weimar gewinnen Wettbewerb zur Bebauung des ehemaligen VAG-Areals

...des ehemaligen VAG-Areals


Nun stehen die Gewinner fest: Das Architekturbüro Schettler aus Weimar erhielt gestern den ersten Preis beim Architektenwettbewerb zur Bebauung des ehemaligen VAG Areals. Die P&P Gruppe hatte in Partnerschaft mit der Stadt Nürnberg den Wettbewerb aus-geschrieben, bei dem sich insgesamt sechs namhafte Architekturbüros beteiligten.

Das erstplatzierte Modell realisiert mit dem Konzept „Wohnen im Trambahnpark“ eine Inselbebauung in einem grünen Landschaftspark. Der Entwurf arbeitet mit vier verschiedenen Gebäudetypen – Riegel, kurze Hauszeile, lange Hauszeile und Punkthaus -, die teilweise auf Plateaus stehen und damit differenzierte private und gemeinschaftlich nutzbare, grüne Freiräume schaffen. Dies überzeugte auch die gestrige Jury des Preisgerichts, die sich aus den Fachpreisrichtern Siegfried Dengler vom Standplanungsamt, Professor Florian Fischer von der Uni München, Jürgen Wollborn, Nürnberger Landschaftsarchitekt sowie dem Vorsitzenden Christoph Gatz aus Bamberg zusammensetzte. „ Der Charakter der Bebauung mit variierbaren Bauformen schafft ein gut differenzierbares Freiraumangebot mit Identifizierung. Ein hoher Erlebniswert und die gewünschte Aufenthaltsqualität sind abzulesen“, urteilte das Preisgericht.

Die zweiten und dritten Plätze, die ebenfalls eine Chance auf Realisierung haben, stammen von den Architekturbüros Peck.Daam aus München und Grellmann, Kriebel und Teichmann aus Würzburg. „Wir freuen uns über die gelungenen Entwürfe und kreativen Konzepte, die sehr attraktive Wohnsituationen schaffen und den Standort deutlich aufwerten“, kommentiert Jürgen Eschbach, Bereichsleiter Vertrieb der P&P Gruppe. Ab dem 24.7.2015 werden die Arbeiten in den Räumen des früheren Straßenbahndepots an der Fuchsstraße ausgestellt. Dort kann man sie bis einschließlich 28.7.2015 täglich zwischen 14.00 und 18.00 Uhr besichtigen.

Die P&P Gruppe hatte das insgesamt 40.000 m² umfassende Areal 2013 nach 10 Jahren Leerstand erworben. Das 1912 erbaute, denkmalgeschützte Verwaltungsgebäude mit den Lehrwerkstätten und dem imposanten Uhrenturm wird in 78 moderne Wohnungen umgewandelt. Für den Wettbewerb zur Bebauung des Nordareals hatte das Unternehmen Preisgelder in Höhe von 107.000 Euro ausgelobt.

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