Häufig gestellte Fragen für Eigennutzer und Kapitalanleger

Hier finden Sie die Antwort auf Ihre Frage. Falls nicht, schreiben Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Warum lohnen sich Immobilien als Anlageprodukte?

In der aktuellen Zinssituation ist die Investition in Immobilien eine der renditestärksten Anlagemöglichkeiten überhaupt. Darüber hinaus machen die positive Wertentwicklung und Inflationssicherheit die Investition in Immobilien zu einer der sichersten Anlageformen für den Vermögensaufbau und die persönliche Altersvorsorge. Wer geschickt investiert, kann bereits einen Großteil der regelmäßigen Ratenzahlungen über die monatlichen Mieteinnahmen abdecken. Als Eigennutzer zahlen Sie monatlich in die eigene Tasche.

Wann fällt wieviel vom Kaufpreis an?

Bei einer bereits fertig gestellten Wohnung fällt der komplette Kaufpreis unmittelbar nach dem Notartermin an. Wenn es sich um eine Sanierung oder einen Neubau handelt, werden während der Bauphase, nach Abschluss der jeweiligen Gewerke, Abschlagszahlung geleistet, die vorab vertraglich festgelegt werden.

Was sind Kaufnebenkosten?

Die Kaufnebenkosten setzen sich aus zwei Faktoren zusammen. Zum einen der Grunderwerbssteuer. Das sind 3,5 % des Immobilienkaufpreises ohne Möblierung. Zum anderen aus den Kosten für den Notar und das Grundbuchamt. Diese machen etwa 1,5 % bis 2 % des Immobilienkaufpreises aus. Maklercourtage fällt nicht an.

Warum sollte ich in der Metropolregion Nürnberg investieren?

Die Metropolregion Nürnberg ist eine stark wachsende Region und zählt zu den attraktivsten Wohnstandorten in Nordbayern. Eine geringe Arbeitslosenquote, die sehr gute Infrastruktur und hervorragende Bildungseinrichtungen kennzeichnen die Region und machen sie zu einem sehr guten Standort für Immobilieninvestitionen. 

Als eines der zehn größten Wirtschaftszentren Deutschlands ist die fränkische Region gleichzeitig Sitz von über 170.000 Firmen. Zahlreiche namhafte Großunternehmen wie Siemens, Adidas, Puma, INA Schaeffler, Playmobil oder DATEV sind hier ansässig. Renommierte Hochschulen mit 93.000 Studierenden und 35 Forschungsinstitute sorgen für ein hervorragendes Entwicklungspotenzial, konstantes Wachstum und ein exzellentes Innovationsklima. Nach den Plänen der Landesregierung soll darüber hinaus in den kommenden Jahren ein wichtiger Hightech Standort mit technologieorientierten Lehr- und Forschungseinrichtungen entstehen.

Kurze Wege und schnelle Verbindungen werden immer wichtiger: von der Metropolregion Nürnberg aus sind alle europäischen Zentren sehr gut erreichbar. So bietet der Nürnberger Flughafen rund 50 Nonstop-Verbindungen in 21 Länder und sehr gute Anbindung an interkontinentale Flughäfen wie Frankfurt, Amsterdam, London, Paris oder Wien.

Die Metropolregion in Zahlen:

  • Fläche: 21.800 Quadratkilometer
  • Einwohner: 3.5 Mio.
  • BIP: 115 Mrd. €
  • Unternehmen: 170.000
  • Universitäten/Hochschulen: 17
  • Studierende: 93.000

Was bedeuten die KfW-Kennungen?

Mit energieeffizienten Häusern können Bauherren nicht nur wertvolle Ressourcen, sondern auch ihren Geldbeutel schonen. Und das gleich doppelt: nicht nur die niedrigen jährlichen Betriebskosten rechtfertigen einen energieeffizienten Bau, hinzu kommt eine staatliche Förderung bei Bau oder Sanierung eines energiesparenden Hauses. 

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet hier verschiedene Förderprogramme für energieeffiziente Neubauten und Sanierungen an.

Entscheidend für die Förderung und eine verlässliche Vorab-Schätzung der Unterhaltskosten ist die Energieeffizienzklasse des Hauses. Die KfW-Bank hat ein Referenzsystem aufgestellt, anhand dessen sich diese Energieeffizienz messen und berechnen lässt. Dieser Berechnung zugrunde liegen die Mindeststandards, die in der aktuell gültigen Energieeinspar-Verordnung (EnEV) des Bundes festgelegt werden.

Ein Referenzhaus, das exakt diesen Anforderungen entspricht, bezeichnet man als Effizienzhaus 100. Alle jetzt neu gebauten Häuser haben mindestens eine KfW100-Bewertung. Das heißt, sie entsprechen den aktuellen Normen, was den Jahresprimärenergieverbrauch und den Transmissionswärmeverlust betrifft. Jahresprimärenergieverbrauch ist die Menge an Energie, die im Laufe eines Jahres für Heizung und Warmwasser benötigt wird. Der Transmissionswärmeverlust gibt an, wie viel Wärmeenergie das Haus im Lauf der Zeit an seine Umwelt abgibt – mit anderen Worten, wie gut die Dämmung eines Hauses ist.

Häuser, die über das Jahr hinweg weniger Energie verbrauchen und weniger Wärme an ihre Umgebung abgeben als das Effizienzhaus 100, bekommen anhand eines gestaffelten Systems eine bessere Bewertung von der KfW. Die Bewertungen sind in 15er-Schritten gestaffelt und geben den prozentualen Energieverbrauch wieder:

* KfW 85-Häuser verbrauchen nur 85 % der Energie des Referenzhauses

* bei KfW 70 sind es 30% weniger als bei dem Referenzhaus

* KfW 55-Häuser haben nur etwas mehr als die Hälfte des Energieverbrauchs eines Referenzhauses

* und KfW 40 ist die unterste Stufe, hier ist der Energieverbrauch am geringsten

Was gibt es für KfW-Förderungen?

Die Fördermittel werden in Form von zinsgünstigen Darlehen oder zum Teil auch als Investitionszuschüsse gewährt und müssen bei der KfW Bank beantragt werden. Die Höhe des Fördergeldes ist abhängig von der Höhe des energetischen Standards. 

Der Antrag bei der KfW-Bank wird von uns als Bauträger im Rahmen der Festlegung der Energieeffizienzklasse gestellt.

Welche Abschreibungsmöglichkeiten gibt es und welchen Hintergrund haben sie?

Der Gesetzgeber fördert das Engagement zur Renovierung von Gebäuden: Die hierfür getragenen Aufwendungen können grundsätzlich einkommensteuermindernd geltend gemacht werden.

Das gilt zum einen für Denkmalschutzobjekte, zum anderen für Sanierungsobjekte, die in förmlich festlegten Sanierungsgebieten liegen: Die Steuerbegünstigung nach § 7i/h, 10f EStG gilt für alle zu Wohnzwecken genutzten Baudenkmäler. Sie wird als Sonderabschreibung bzw. wie Sonderausgaben gewährt und bemisst sich nach der Höhe der zur Erhaltung des Gebäudes notwendigen oder zu seiner sinnvollen Nutzung erforderlichen Sanierungskosten. Deren Höhe wird nach Fertigstellung durch Bescheid der Bauaufsichtsbehörde und des Landesamtes für Denkmalschutz festgestellt.

Was kann man abschreiben?

Abschreibungsmöglichkeiten für Kapitalanleger: Neben der Abschreibung für die Altbausubstanz (40 Jahre x 2,5 %) stehen dem Vermieter zusätzlich die Sonderabschreibungen für Denkmalschutzimmobilien oder Gebäude im Sanierungsgebiet (8 Jahre x 9 %, 4 Jahre x 7 %) zu.

Abschreibungsmöglichkeiten für Eigennutzer: Bis zu ca. ein Drittel des Kaufpreises (10 Jahre x 9 % vom Sanierungsanteil) können eingespart werden.

Unsere Immobilienberater zeigen Ihnen das gerne anhand konkreter Beispiele auf. Setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung.

Wie werden Sonderabschreibungen beantragt?

Am Ende des Jahres können Sie die Abschreibungsmöglichkeiten über die Steuererklärung geltend machen oder Sie lassen sie sich bereits auf der Lohnsteuerkarte vermerken und haben damit monatlich eine geringere steuerliche Belastung.

Was ist ein Micro-Apartment?

Die P&P Micro-Apartments sind kleine, vollständig möblierte Apartments in ausgezeichneten Citylagen. Sie sind zwischen 25 und 45 Quadratmetern groß und liegen zentral und erstklassig angebunden, mit einer perfekten Infrastruktur vor der Haustür. 

Durch individuelle Raumkonzepte, geschickte Grundrisse, funktionale und durchdachte Möblierung und Weitläufigkeit schaffende Farbkonzepte werden die kleinen Apartments zu komfortablen Wohnräumen.

Gibt es einen Markt für 1-Zimmer-Wohnungen?

Die Zukunft gehört dem kleinen Wohnraum. Da sind sich Markt- und Trendforscher einig. Die Zahl der Ein-Personen-Haushalte übersteigt schon heute deutlich das Angebot an Ein- bis Zwei-Zimmerwohnungen in den Städten. Tendenz stark steigend. 2030 werden laut Prognose des Statistischen Bundesamtes gut 43 Prozent aller Haushalte von nur einer Person bewohnt sein. Der Deutsche Mieterbund geht davon aus, dass bundesweit bereits heute über 100.000 Singlewohnungen fehlen.

Arbeitsmodelle werden zunehmend flexibler und mobiler. Immer mehr Menschen arbeiten für begrenzte Zeiträume an verschiedenen Standorten und suchen nach kleinem, schnell verfügbarem, möblierten Wohnraum. Auch der Trend zur Urbanisierung nimmt zu: Singles, Senioren, Studenten, Berufseinsteiger und Paare wollen möglichst zentral wohnen und die attraktiven Angebote des Stadtlebens nutzen - ohne sich mit großen Wohnflächen zu belasten.

Insbesondere das Städtedreieck Nürnberg-Fürth-Erlangen hat sich zu einem beliebten Wohnraum für diese Zielgruppe entwickelt. Als bedeutender Wirtschaftsstandort von großen Konzernen pendeln täglich viele Menschen aus dem Umland in die Metropolregion. Mehrere Universitäten sorgen für ständigen Zuzug. Gute Marktperspektiven für Micro-Apartments in der Metropolregion – das prognostiziert auch das führende immobilienwirtschaftliche Marktforschungsinstitut bulwiengesa, das wir mit einer Studie zum Thema beauftragt haben. 

Bitte hier klicken und die Studie als PDF laden.

Warum sind Micro-Apartments möbliert?

Micro-Apartments sind für alle gedacht, die flexibel bleiben und sich so wenig wie möglich mit Möbeln belasten wollen. Ob Studenten, Pendler, Berater, Projektarbeiter oder Singles – es gibt eine wachsende Gruppe an Menschen, die nach kleinem möblierten Wohnraum in Citylagen sucht. 

Nach welchem Konzept sind die Apartments eingerichtet?

Die Möblierung ist hochwertig und durchdacht. Da die Möbel möglichst robust und lange haltbar sein sollten, legen wir hier großen Wert auf eine ausgezeichnete Qualität. Die Möbel sind oftmals multi-funktional und flexibel nutzbar: Der Esstisch, der geschickt zum Arbeitsplatz umfunktioniert werden kann, die Couch, die gleichzeitig auch als Bett dient, flexible Raumteiler, die nach Bedarf Wohnbereiche abgrenzen oder öffnen können. Betten und Schränke werden teilweise genau in Nischen eingepasst, um den Wohnraum so geschickt wie möglich zu nutzen.

Wer haftet für Beschädigungen der Möbel?

Der Mieter. Hierfür wird die Mietkaution genutzt. Anhand einer Checkliste wird nach Beendigung des Mietverhältnisses eine genaue Abnahme vorgenommen. Die Kosten für beschädigtes Mobiliar werden von der Mietkaution einbehalten.

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Sollten Sie Fragen oder Interesse zu bzw. an unseren Leistungen haben, rufen Sie uns an! Wir würden uns sehr freuen Ihnen bei der Erfüllung Ihrer Anforderungen zu helfen. Oder schreiben Sie uns einfach eine Nachricht. Unser Team wird sich schnellst möglich bei Ihnen zurückmelden.

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Adresse: Isaak-Loewi-Straße 11, 90763 Fürth

Telefon: +49 (0) 911 76 60 61-0

E-Mail: info[at]pp-gruppe[dot]de

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