Studieren und Wohnen in Nürnberg
Studieren und Wohnen in Nürnberg ist mehr als nur Bratwurst und Christkindlesmarkt. Die Metropolregion Nürnberg ist nach München das zweitgrößte Wirtschaftszentrum Bayerns und bietet jungen Menschen viele Möglichkeiten zu studieren.
Doch der Wohnraum wird auch hier langsam knapp. Die P&P-Gruppe baut deshalb die modernen und zentral gelegenen Nürnberger UNIkate, die speziell auf die Bedürfnisse von Studenten zugeschnitten sind. Die meisten Studenten in Nürnberg studieren überwiegend an der WiSo der Friedrich-Alexander-Universität oder an der Georg-Simon-Ohm Hochschule. (weiterlesen …)
Was für mich Wachstum bedeutet! – Eine Definition von Michael Peter

Das Bauvorhaben Zuckerbär war das erste Projekt, mit dem die P&P Gruppe ihre Tätigkeiten auf Nürnberg ausdehnte. (Foto vom Baustart: Michael Peter mit Stadtrat Wolfgang Baumann)
Als Vorschau auf seinen persönlichen Blog schreibt Geschäftsführer Michael Peter zum Thema Wachstum:
In den letzten acht Jahren ist unsere P&P Gruppe stark gewachsen. Durchschnittlich haben wir jährlich 20-30 neue Mitarbeiter eingestellt. Dies ist für unser Unternehmen eine positive aber auch herausfordernde Situation.
Aus meiner Sicht geschieht Wachstum von innen nach außen. Zuerst muss das innerliche Wachstum stattfinden, bevor dieses äußerlich sichtbar wird. Wachstum hat etwas mit Ausdehnung zu tun. Oftmals entsteht Wachstum durch Grenzerfahrung. Zuerst muss ich an die Grenze kommen, um diese dann entsprechend auszudehnen, so dass Grenzerweiterung und damit Wachstum entsteht.
Wachstum vergleiche ich auch gerne mit einer Geburt. Erst findet das innere Wachstum statt, bevor das neue Leben sichtbar bzw. geboren wird und sich dann weiter entwickelt, weiter wächst. Das kann ich an meinen eigenen Kindern wunderbar beobachten und miterleben.
Wir sind in den letzten Jahren weiter in die Metropolregion über Fürth hinausgewachsen, nämlich vor allem nach Nürnberg und auch Erlangen, Schwabach und Forchheim. Im Zuge dieses Wachstums haben wir Raum eingenommen. Das heißt konkret: Wir haben Raum der uns zur Verfügung stand, nämlich die Ausdehnung in die Metropolregion hinein, erkannt, die Räume geöffnet und ausgefüllt. (weiterlesen …)
Das Ergebnis unseres Ideenwettbewerbs: Die Pflanzung eines klimafreundlichen Baumes
Endlich ist es soweit. Unser Baumpatenkind wurde nun im Klimahain 99 gepflanzt. Ein Zürgelbaum (Celtis australis) gedeiht ab sofort unter unserer Patenschaft im Nürnberger Volkspark Dutzendteich und leistet einen Beitrag zur Verschönerung der Metropolregion.
Mit einer großen Rundspatenmaschine wurde der Baum, der aus der Zucht der Baumschule Lappen aus Nettetal stammt, in den für ihn reservierten Platz von der Firma Opitz eingepflegt. Der Zürgelbaum hat einen Stammumfang von 30-40 cm und kann ausgewachsen eine Wuchshöhe von 20 Metern erlangen. Der typische Straßen- und Alleenbaum zeichnet sich besonders durch seine auffällig gelbe Blüte aus. Im Herbst sprießen aus den unscheinbaren Knospen dunkelrote, süß schmeckende Früchte. Der Zürgelbaum gilt als ein sehr stadtklimafreundlicher Baum, der dem prognostizierten Klimawandel in den kommenden Jahren standhalten soll. Deswegen passt er gut in das Konzept der Aktion „Klimahain 99“, das genau dieses Ziel verfolgt. Im Rahmen der Aktion wurden bislang 44 der geplanten 99 Bäume gepflanzt, die symbolisch für den Kohlenstoff-Fußabdruck eines Bürgers stehen. (weiterlesen …)
Eröffnung des P&P-Musterhauses in der Kreulstraße
«WINN – Wohnen im Nürnberger Norden», so heißt unser neues Bauvorhaben auf dem Gelände des ehemaligen Nürnberger Nordbahnhofs. Zwischen Kreul- und Grolandstraße bauen wir rund 100 attraktive Reihenhäuser. Seit letzter Woche können sich Interessenten ein Bild von unserem neuen, hochwertig ausgestatteten Musterhaus machen.

Zu unserer Musterhaushauseröffnung begrüßten Michael Peter und Jürgen Eschbach zahlreiche namhafte Gäste.

Nürnbergers Bürgermeister Dr. Gsell betonte, wie wichtig die Schaffung von neuem Wohnraum für Familien in Nürnberg ist.
Spendenübergabe
Im Rahmen unserer Musterhauseröffnung überreichte Annette Peter an diese drei Einrichtungen eine Spende:
- 1000 € an die Ludwig-Uhland-Schule, Nürnberg
- 1000 € an die „KULTURFREUNDE“: Ein Ehrenamtsprojekt für die kulturelle Teilhabe von Kindern
- 5.000 € an Familienpatenschaften im „Zentrum Aktiver Bürger“, Nürnberg
Kunst am Bau – der Künstlerwettbewerb am Zuckerbär
Kunst am Bau – in Deutschland gibt es diese Idee schon seit den 1930er Jahren. Öffentliche und private Bauherren investieren einen Anteil der Bausumme in die künstlerische Ausgestaltung ihres Bauvorhabens. Kurz gesagt geht es darum, einen Beitrag zur Verschönerung der Umwelt zu leisten. Durch Kunst am Bau werden die Gebäude unverwechselbar und unterscheiden sich eindeutig von anderen. Mit diesem Ziel vor Augen lobte die P&P Gruppe Bayern einen künstlerischen Wettbewerb zur gestalterischen Konzeption des Bauvorhabens „Zuckerbär“ aus. Fünf Künstler aus der Metropolregion Nürnberg waren eingeladen, mit ihren Mitteln und Ideen zum Erscheinungsbild des „Zuckerbär“ beizutragen.
Die Jury um P&P-Geschäftsführer Michael Peter, Architekt Jürgen Hübsch und Hans-Joachim Schlößl vom Amt für Wohnen und Stadtentwicklung in Nürnberg hatte fünf unterschiedliche und spannende Ideen zu bewerten.
Wir möchten Ihnen alle eingereichten Entwürfe vorstellen und den Sieger präsentieren:
Immobilienmanager-Unternehmerrunde 2012: Projektentwicklung
Einmal im Jahr treffen sich die führenden Köpfe der Immobilienwirtschaft der Metropolregion Nürnberg. Im Rahmen der ImmobilienManager-Unternehmerrunde diskutieren sie die Marktlage anhand eines aktuellen Themas.
Auch dieses Jahr wurde geschäftsführender Gesellschafter Michael Peter eingeladen. Zum Thema “Projektentwicklungen sind wieder interessant” konnte er einiges zur Lage der Metropolregion im Allgemeinen und als Hauptakteur natürlich auch vieles zur Fürther Immobilien-Entwicklung im Speziellen beitragen.
Wohnen im Vorzeigestadtviertel Nürnberg Nord

Die Mischung aus schönen Hausfassaden und grünen Bäumen lässt in der Nordstadt zahlreiche beschauliche Ecken entstehen.
So gut wie jede größere Stadt in Deutschland hat ihn: einen Stadtteil, der durch ein besonderes Flair, einen ganz eigenen Charme hervorsticht. Nürnbergs Nordstadt ist so ein Stadtteil. Und das völlig zu Recht, wie wir finden. Wohnraum im Gebiet zwischen Stadtmauer, Bucher Straße, Nordring und Bayreuther Straße ist seit längerem sehr begehrt, die Attraktivität des Viertels wächst ständig weiter. Das hat die Nordstadt gleich mehreren Faktoren zu verdanken.
Der erste und augenscheinlichste Punkt ist die harmonisch gewachsene Bausubstanz. Freistehende Gründerzeitvillen wie in der Pirckheimerstraße erinnern an Zeiten, als hier das Nürnberger Großbürgertum residierte. Mehrgeschossige, aufwändig sanierte Jugendstilhäuer machen mit ihren phantasievoll verzierten Fassaden Straßenzüge wie die Krelingstraße zu echten Hinguckern. Die nach dem Krieg hinzugekommenen Wohnhausneubauten stören das Bild der Stadtteile Maxfeld und Gärten hinter der Veste, aus denen die Nordstadt eigentlich besteht, nicht, sondern runden es vielmehr gekonnt ab. Die gebotene architektonische Vielfalt macht einen Spaziergang in der Gegend zu einem Erlebnis, bei dem man immer wieder neue Details entdecken kann. (weiterlesen …)
Die Nürnberger UNIkate – nie wieder unfreiwilliges Couchsurfing!

Im Herbst vergangenen Jahres mussten Studienanfänger zum Teil bei Fremden auf der Couch übernachten, weil sie keine passende Wohnung fanden
Zu Beginn des Wintersemesters 2011/12 erging ein Aufruf an die Studenten im Großraum Nürnberg: “Bitte räumt euer Sofa und lasst einen Ersti bei euch übernachten!” Die Hochschulen waren auf den doppelten Abiturjahrgang eingestellt, der Wohnungsmarkt nicht ganz. Und so waren viele Studienanfänger erst einmal auf die Hilfsbereitschaft ihrer Kommilitonen und deren Sofa angewiesen. Mittlerweile hat sich die Lage zum Glück wieder entspannt. Uns sind zumindest keine Geschichten von Studenten bekannt, die unter freiem Himmel oder immer noch auf der Couch eines Kommilitonen schlafen müssen – außer vielleicht nach einer durchgefeierten Nacht.
Trotzdem sind Wohnungen für studentische Mieter in der Wissenschaftsregion Nürnberg auch weiterhin knapp. Allein Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg und Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg vereinen ungefähr 43.000 Studenten auf sich. Die müssen irgendwo wohnen, soviel ist sicher. Nicht für alle davon, aber doch für einige, schaffen wir Abhilfe: bis 2014 sollen die Nürnberger UNIkate fertig gestellt sein. Über 200 moderne Ein-Zimmer-Appartments werden ihren Bewohnern auf 33-45 m² alles bieten, was man sich als Studierender wünschen kann. (weiterlesen …)
Nürnberg erstrahlt in neuer Farbe
Einmal im Jahr bekommt die Stadt Nürnberg einen neuen Anstrich. Und zwar in blau. Am 19.05. findet zum 13. Mal die Blaue Nacht in Nürnberg statt, Deutschlands größte Kulturnacht. Unter dem Motto „Meisterhaft“ leuchten die schönsten Ecken Nürnbergs in blauem Lichte und werden durch ein vielfältiges Kunst- und Kulturprogramm begleitet. An über 70 verschiedenen Orten können meisterhafte Lichtinstallationen, theatrale Darbietungen oder Gedichtvorlesungen erlebt werden. Bei Einbruch der Dunkelheit sind dann alle Blicke auf die Kaiserburg gerichtet, wenn sich diese in eine große Leinwand für atemberaubende Kunstprojektionen verwandelt. In diesem Jahr zeichnet der Cartoonist und Grafiker Gerd Bauer die Nürnberger “Meister” wie Albrecht Dürer oder den Schuhmacherpoeten Hans Sachs an die Mauern der Burg. Doch auch für die großartige Aussicht auf die in blau getauchte Stadt nehmen viele Besucher den Weg auf den steilen Ölberg in Kauf.

Hier treffen Tradition und Moderne zusammen: Das Lichtspiel von Lisa Lang auf den Mauern der Kaiserburg in Nürnberg bei der Blauen Nacht 2011. Foto: David Häuser
Farbenfrohe Bäume braucht die Region: Wir beteiligen uns mit einer Baumpatenschaft
Wir werden Pate – und zwar von einem Baum! Es mag auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich klingen, doch diese spannende Aufgabe ist das Ergebnis des Ideenwettbewerbs auf der Facebookseite unseres geschäftsführenden Gesellschafters Michael Peter. Der Aufruf zur Einsendung von Ideen zur Verschönerung der Metropolregion löste eine richtige Welle der Kreativität bei den Facebook-Nutzern aus. Aus einer Auswahl von vielen interessanten und originellen Vorschlägen fiel die Wahl schließlich auf die Idee von Fabienne Herrmann. Bunte Bäume für die Stadt forderte die Gewinnerin – ein Vorschlag, der sofort begeisterte.
Nach intensiven Gesprächen mit dem Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg (SÖR) zur Umsetzung dieses Vorhabens hat uns die SÖR auf die spannende Aktion „Klimahain 99“ in Nürnberg aufmerksam gemacht. Ziel dieses Projektes ist es, insgesamt 99 stadtklimafreundliche Bäume im Klimahain 99 im Volkspark Dutzendteich entlang der Bayernstraße zu pflanzen. Diese stehen symbolisch für den Ausgleich des durchschnittlichen CO2-Ausstoßes eines Bundesbürgers (ca. 9,9 Tonnen/Jahr) und machen nebenbei mit ihren schönen Blüten die Frankenmetropole bunter.
Seit dem Beginn des Projekts vor zwei Jahren wurden bislang 29 Bäume gepflanzt. Anlässlich der 20. GaLaBau Jubiläumsmesse sollen im kommenden September 20 neue Großbäume hinzukommen. Der Juror des Ideenwettbewerbs Michael Peter war sofort von dem Vorschlag der Gewinnerin, die Region durch farbige Bäume attraktiver zu gestalten, begeistert und verknüpfte diese kurzerhand mit der Übernahme einer Baumpatenschaft, um so für eine buntere und zugleich nachhaltige Umwelt sorgen zu können. (weiterlesen …)





