Der Grundig-Park – eine Chance neue Geschichten zu schreiben

Von seiner Villa in Dambach aus schrieb Max Grundig einst Geschichte. Mittlerweile steht sie schon seit vielen Jahren leer
- Die Grundig-Villa und der umliegende Park sind wohl jedem Fürther ein Begriff. Hier residierte von den 60er bis Mitte der 80er Jahre der Unternehmer Max Grundig. In dieser Zeit schrieb er mit seinem Unternehmen ein Stück deutsche Wirtschaftsgeschichte. Der Markenname “Grundig” steht auch heute noch für hochwertige Elektronikgeräte, nur sein Gründer, dem schon 1963 die Ehrenbürgerwürde der Stadt Fürth zu Teil wurde, gerät hier langsam in Vergessenheit. Auch, weil er bereits 1985 seine Heimatstadt verlassen hat und nach Baden-Baden gezogen war.
Seitdem war auch seine Fürther Villa verlassen: zunächst wurde das Domizil als Tagungsstätte genutzt, stand aber mittlerweile seit Jahren leer. Max Grundig hat von hier aus einst Geschichte geschrieben und ist mittlerweile selbst Geschichte geworden. (weiterlesen …)
Unterwegs in sozialer Mission: Die P&P-Azubi Social Days
Für einen Tag die Perspektive wechseln und gleichzeitig noch etwas Gutes tun. Das ermöglicht die P&P Gruppe ihren Auszubildenden während der Azubi Social Days. Aufgeteilt in 2er- oder 3er Teams unterstützen insgesamt elf Auszubildende der P&P Gruppe im Rahmen des sozialen Projektes die gemeinnützige Einrichtung „Fürther Tafel“. Seit dem 7. Februar greift jede Woche ein anderes Team unserer Azubis an verschiedenen Wochentagen von 9:30 bis ca. 16:30 Uhr den ehrenamtlichen Mitarbeitern der Fürther Tafel bei ihren täglichen Aufgaben unter die Arme. Die Vorbereitung und Ausgabe von Lebensmitteln sowie das Ausfahren der Lebensmittelpakete an Bedürftige stehen hier auf der Tagesordnung. (weiterlesen …)
Was für mich Wachstum bedeutet! – Eine Definition von Michael Peter

Das Bauvorhaben Zuckerbär war das erste Projekt, mit dem die P&P Gruppe ihre Tätigkeiten auf Nürnberg ausdehnte. (Foto vom Baustart: Michael Peter mit Stadtrat Wolfgang Baumann)
Als Vorschau auf seinen persönlichen Blog schreibt Geschäftsführer Michael Peter zum Thema Wachstum:
In den letzten acht Jahren ist unsere P&P Gruppe stark gewachsen. Durchschnittlich haben wir jährlich 20-30 neue Mitarbeiter eingestellt. Dies ist für unser Unternehmen eine positive aber auch herausfordernde Situation.
Aus meiner Sicht geschieht Wachstum von innen nach außen. Zuerst muss das innerliche Wachstum stattfinden, bevor dieses äußerlich sichtbar wird. Wachstum hat etwas mit Ausdehnung zu tun. Oftmals entsteht Wachstum durch Grenzerfahrung. Zuerst muss ich an die Grenze kommen, um diese dann entsprechend auszudehnen, so dass Grenzerweiterung und damit Wachstum entsteht.
Wachstum vergleiche ich auch gerne mit einer Geburt. Erst findet das innere Wachstum statt, bevor das neue Leben sichtbar bzw. geboren wird und sich dann weiter entwickelt, weiter wächst. Das kann ich an meinen eigenen Kindern wunderbar beobachten und miterleben.
Wir sind in den letzten Jahren weiter in die Metropolregion über Fürth hinausgewachsen, nämlich vor allem nach Nürnberg und auch Erlangen, Schwabach und Forchheim. Im Zuge dieses Wachstums haben wir Raum eingenommen. Das heißt konkret: Wir haben Raum der uns zur Verfügung stand, nämlich die Ausdehnung in die Metropolregion hinein, erkannt, die Räume geöffnet und ausgefüllt. (weiterlesen …)
Immobilienmanager-Unternehmerrunde 2012: Projektentwicklung
Einmal im Jahr treffen sich die führenden Köpfe der Immobilienwirtschaft der Metropolregion Nürnberg. Im Rahmen der ImmobilienManager-Unternehmerrunde diskutieren sie die Marktlage anhand eines aktuellen Themas.
Auch dieses Jahr wurde geschäftsführender Gesellschafter Michael Peter eingeladen. Zum Thema “Projektentwicklungen sind wieder interessant” konnte er einiges zur Lage der Metropolregion im Allgemeinen und als Hauptakteur natürlich auch vieles zur Fürther Immobilien-Entwicklung im Speziellen beitragen.
Ein neues Zuhause für Fürther Familie
Weil der Vermieter sich nicht um das Haus kümmert, tritt durch ein marodes Dach Wasser ein und sickert in die Stockwerke darunter. Der Wasserschaden in der Wohnung fällt zunächst gar nicht auf. Doch dann stürzt eines Morgens schlagartig ein großer Teil der Decke im Kinderzimmer herab. Was zunächst wie ein Alptraum klingt, ist leider Realität und genau so anfangs des Jahres einer sechsköpfigen Familie aus Fürth passiert. Zum Glück hatten die Kinder kurz vorher das Zimmer verlassen, um sich für die Schule fertig zu machen. Doch damit war Fortunas Gunst auch schon aufgebraucht: nachdem sie aus Sicherheitsgründen ein Wochenende im Hotel verbringen mussten, durften die Eltern und ihre vier Kinder zwar wieder in ihre vier Wände zurückkehren, allerdings mit der Auflage, das betroffene Zimmer nicht weiter zu nutzen und schnellstmöglich eine neue Bleibe zu finden. (weiterlesen …)
Das soziale Projekt der P&P Gruppe Bayern: Resümee von Michael Peter
Rückblickend war es für mich ein genialer Tag, da klar und deutlich herüberkam, dass wir ein super Team sind. Der eine kann sich auf den anderen verlassen. Das hat sich konkret beim miteinander Schaffen und Arbeiten ganz praktisch herauskristallisiert.
Einfaches Beispiel: jedes Mitarbeiterteam hatte sein Klassenzimmer zu streichen, das Ziel war es am entsprechenden Abend fertig zu werden. Einige Teams waren besser besetzt, mehr Männer als Frauen bzw. geübtere Kollegen, die waren wesentlich früher fertig. Es war aber selbstverständlich, dass diese Kollegen den weniger Geübteren in den anderen Klassenzimmern halfen und das ganz klar der eine für den anderen da war.
Ein weiteres Beispiel: eine Frau schleppt einen Farbeimer, jemand anders kommt ganz zwanglos hinzu und packt einfach mit an, auch das war selbstverständlich.
Weiteres Beispiel: am Ende sind die Farbspritzer am Boden zu entfernen, auch das war genial und selbstverständlich, dass jeder auf den Knien herumrutschte und die Flecken sauber machte. Egal welche Position: Bereichsleiter, Teamleiter, Sachbearbeiter oder Geschäftsleitung. Jeder war und ist gleich. Alle hatten wir ein gemeinsames Ziel.
Ein weiterer super Aspekt war, dass man einfach diesen Zusammenhalt und die Bereitschaft, füreinander einzustehen ganz stark spüren konnte. Es war eine starke Gefühlserfahrung. (weiterlesen …)
Streichen für einen guten Zweck: Die P&P-Mitarbeiter verschönern die Klassenräume der Friedrich-Ebert-Grundschule in Fürth
Am vergangenen Freitag startete das soziale Projekt der P&P Gruppe Bayern. Im Rahmen des sozialen Tages zeigte eine Vielzahl von P&P-Mitarbeitern großes Engagement und nahm sich Zeit, um den Schülern der Friedrich-Ebert-Grundschule in Fürth eine Freude zu bereiten. Ziel des Projektes war es, die Schüler nach den Ferien mit neu gestrichenen Klassenräumen zu überraschen. Ganz nebenbei war die Aktion auch für die Helfer eine Genugtuung. Ein Mitarbeiter dazu:
„Es hat einfach Freude gemacht, etwas zurückzugeben.“
Aufgeteilt in verschiedene Teams und ausgestattet mit Pinsel und Farbtopf, machten sich die Mitarbeiter am Freitag an die Arbeit. Wie im normalen Arbeitsalltag mussten auch bei diesem Projekt erst einmal die Aufgaben verteilt werden. Während ein Teil der Mitarbeiter die Leisten abklebte, begann der andere bereits mit dem Streichen der Wände und Decken der Klassenzimmer. Unterstützt wurden die Laien von drei professionellen Malern, die Tipps und Tricks rund um das Thema Streichen lieferten, aufkommende Fragen klärten und auch selbst mit anfassten. Ihre Übung zahlte sich dabei deutlich spürbar aus:
„Wir waren mit unserem Zimmer sehr schnell fertig – weil wir drei oder vier Helfer der P&P-Handwerker dabei hatten. Ohne diese Unterstützung hätte es wohl mindestens doppelt so lange gedauert.” (weiterlesen …)
Ein Tag zwischen Baukränen und Rohbauten. Ein Bericht einer Auszubildenden über die Ortsbegehung der P&P-Baustellen
Letzten Freitag haben sich die beiden Oberbauleiter Herr Iberl und Herr Schmidt zwei Stunden nur für uns Azubis Zeit genommen, um uns ein paar momentan aktuelle Baustellen unseres Unternehmens näher zu zeigen.
Unsere erste Station war das Objekt „Park Carrée“ in der Waldstraße in Fürth, welches sich zur Zeit noch im Rohbau befindet. Dennoch war es für uns möglich eines der Penthäuser ganz oben zu begehen und die Aussicht über die Fürther Südstadt und einige andere bereits fertiggestellte Projekte der P&P Gruppe zu genießen. Die Bauleiter haben uns dort das Bauvorhaben und speziell ihre Aufgaben als Oberbauleiter etwas genauer erläutert und anschließend die komplett eingerichtete Musterwohnung für Kunden gezeigt. Auf diese Weise hat man einen guten Eindruck erhalten wie die Wohnungen hier schon in knapp zwei Monaten bis zur Fertigstellung des ersten Bauabschnittes aussehen werden.
Als nächstes fuhren wir zu dem Objekt „Hornschuch Carrée“ zwischen der traditionellen Hornschuchpromenade und der Nürnberger Straße in Fürth. Hier handelt es sich teilweise um ehemalige Quelle-Gebäude, die nun saniert werden, aber auch um ein Neubaugebäude. Es war sehr interessant diese alten Geschäftsräume zu begehen und man konnte sich kaum vorstellen, dass hier schon Ende des Jahres die ersten Wohnräume entstehen sollen. Die Bauleiter versicherten uns, dass es möglich ist ein Gebäude innerhalb von 12 Monaten bis zur Wohnungsübergabe zu errichten.
Anschließend schauten wir uns noch das nicht weit entfernte „Stadtpalais“ in der Jakobinenstraße an, welches bereits fast fertiggestellt ist. Die Wohnungen sind dort sogar schon mit Badezimmern und Fußböden ausgestattet, es fehlen quasi nur noch die Bewohner. (weiterlesen …)
Fürths erstklassige Aufstiegsfeier: Eine Stadt im Freudenrausch
Fürth kann nicht nur erstklassig Fußball spielen, sondern auch feiern. Das bewiesen die Fürther am letzten Sonntag, als die SpVgg Greuther Fürth offiziell ihren Aufstieg feierte. Es war ein Wochenende, an dem nicht nur die sommerlichen Temperaturen für gute Laune sorgten.
Es war unbeschreiblich, was nach dem Schlusspfiff des letzten Heimspiels der SpVgg in der zweiten Liga gegen Fortuna Düsseldorf vor sich ging. Nach dem bedeutungslosen 1:1- Endstand stürmten die Fans mit lauten Jubelgesängen den Rasen und feierten im Ronhof mit ihrer Spielvereinigung. Gleichzeitig befand sich auch die gesamte Fürther Innenstadt im Freudentaumel. Eine grün-weiße Welle von unzähligen Fahnen, Schals und Trikots verwandelte die Fürther Straßen in eine einzige Partymeile. Alle warteten gespannt auf die Ankunft der Mannschaft am Fürther Rathaus. Als dann das Team begleitet von einem großen Autokorso am Wahrzeichen der Stadt ankam, war die Stimmung nicht mehr zu halten. Die Spieler trauten ihren Augen kaum, als sie von circa 25.000 Fans auf dem Balkon des Fürther Rathauses mit einstimmigen Fangesängen und Jubeltänzen begrüßt wurden. Mit ausgiebigen Bierduschen wurde dieses denkwürdige Ereignis in der Vereinsgeschichte begossen und nicht einmal Erfolgstrainer Mike Büskens blieb davon verschont. Es schien so, als wäre die ganze Stadt unterwegs gewesen, um gemeinsam mit ihrer Mannschaft diesen historischen Moment zu feiern. (weiterlesen …)
Unter freiem Himmel – Veranstaltungstipps für die Metropolregion Nürnberg
Es ist fast Mai! Allerhöchste Zeit, Feste und Veranstaltungen wieder ins Freie zu verlegen. In der Metropolregion Nürnberg gibt es davon in der nächsten Zeit eine ganze Menge – auch abseits der Blauen Nacht, der in unserem Blog ein eigener Artikel gewidmet sein wird. Einige dieser kleineren und größeren Events wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten.
Los geht es in der Kleeblattstadt Fürth. Der erste Event-Tipp hat -wie soll es anders sein- mit dem Aufstieg der Greuther in die erste Bundesliga zu tun. Am Nachmittag des 29. April, nach dem letzten Heimspiel im Ronhof, verwandelt sich die Fürther Altstadt einmal mehr in eine Partymeile. Die offizielle Aufstiegsfeier steigt am Rathaus, danach wird in der Gustavstraße weitergefeiert. Passend zur tollen Stimmung soll das Wetter werden: Strahlender Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen sind angesagt. Am gleichen Wochenende ist aber noch mehr los in Fürth: Fürth blüht auf – so lautet dann das Motto. Stadtfest und der Gartenmarkt auf der Fürther Freiheit laden zum ausgiebigen Einkaufen. Zwei Wochen später, am 12. Mai, wird es dann rustikal: zum 13. Mal findet auf dem Waagplatz vor historischer Fachwerkkulisse der Fürther Bauernmarkt statt. Das Highlight aber müssen wir uns für Juni vormerken. Am 22. und 23. Juni verwandelt sich die gesamte Altstadt in den Fürther Grafflmarkt. Früh da sein lohnt sich – dann gibt es die besten Schnäppchen. (weiterlesen …)





