Streichen für einen guten Zweck: Die P&P-Mitarbeiter verschönern die Klassenräume der Friedrich-Ebert-Grundschule in Fürth

Das fleißige Team der P&P Gruppe Bayern

Eine Vielzahl von Helfern nahm sich Zeit und schwang eifrig den Pinsel

Am vergangenen Freitag startete das soziale Projekt der P&P Gruppe Bayern. Im Rahmen des sozialen Tages zeigte eine Vielzahl von P&P-Mitarbeitern großes Engagement und nahm sich Zeit, um den Schülern der Friedrich-Ebert-Grundschule in Fürth eine Freude zu bereiten. Ziel des Projektes war es, die Schüler nach den Ferien mit neu gestrichenen Klassenräumen zu überraschen. Ganz nebenbei war die Aktion auch für die Helfer eine Genugtuung. Ein Mitarbeiter dazu:

„Es hat einfach Freude gemacht, etwas zurückzugeben.“

Aufgeteilt in verschiedene Teams und ausgestattet mit Pinsel und Farbtopf, machten sich die Mitarbeiter am Freitag an die Arbeit. Wie im normalen Arbeitsalltag mussten auch bei diesem Projekt erst einmal die Aufgaben verteilt werden. Während ein Teil der Mitarbeiter die Leisten abklebte, begann der andere bereits mit dem Streichen der Wände und Decken der Klassenzimmer. Unterstützt wurden die Laien von drei professionellen Malern, die Tipps und Tricks rund um das Thema Streichen lieferten, aufkommende Fragen klärten und auch selbst mit anfassten. Ihre Übung zahlte sich dabei deutlich spürbar aus:

„Wir waren mit unserem Zimmer sehr schnell fertig – weil wir drei oder vier Helfer der P&P-Handwerker dabei hatten. Ohne diese Unterstützung hätte es wohl mindestens doppelt so lange gedauert.”

Kurze Pause zwischen der Arbeit

Butterbrezen und Wurstsemmeln standen in der Pause für unsere Mitarbeiter bereit.

Auch Michael Peter, der geschäftsführende Gesellschafter der P&P Gruppe war bei dem sozialen Projekt vor Ort und packte für den guten Zweck mit an. Zwischen der Arbeit konnten sich die Mitarbeiter bei kurzen Verschnaufpausen mit Kaffee, Butterbrezen und Leberkässemmeln stärken und wieder neue Kraft tanken. So unterschätzten einige der Laien-Maler die körperliche Anstrengung, die dieser Beruf mit sich bringt:

„Mir wurde erst bewusst, wie viele Muskeln ich habe, jeder einzelne schmerzt.“

Angesichts des guten Zwecks der Veranstaltung und der guten Stimmung waren die Schmerzen aber schnell wieder vergessen:

„Mir hat der soziale Tag Spaß gemacht. Ich finde, wir haben das als Laien ganz gut hinbekommen. Und der Muskelkater war auch gar nicht so schlimm wie erwartet.”

Nicht nur Michael Peter war von dem hohen Einsatz seiner Mitarbeiter angetan, auch diese selbst empfanden den Tag als positives Erlebnis für das gesamte Arbeitsklima. So schätzten viele der Mitarbeiter die gute Teamarbeit auch abseits der gewohnten Arbeitsstelle:

„Es war eine schöne Erfahrung und positiv fand ich, dass man mit den Kollegen mal andere Arbeiten zusammen erledigt hat, nicht immer nur die alltäglichen aus dem Büro. Solche Projekte finde ich gut, weil man sich auch außerhalb der richtigen Arbeit näher kommt und besser kennenlernt.“

Ein Mitarbeiter bei der Arbeit

Mit gelber Farbe wurden die Klassenzimmer neu gestrichen.

Nach zwei Tagen intensiver Arbeit kann sich das Ergebnis der sozialen Aktion gut sehen lassen; alle Klassenräume der Friedrich-Ebert-Grundschule zeigen sich in neuer Farbe und erfreuen die Schüler zum Schulstart. Eine Investition in die Zukunft, wie eine Mitarbeiterin bemerkte:

Ich fand es, nachdem ich den Zustand der Klassenräume gesehen habe, ganz wichtig, dass wir diese Aktion gestartet und verwirklicht haben. So haben wir den Grundschülern eine neue, saubere und vor allem ansprechende Umgebung gegeben. Ich persönlich finde es sehr wichtig, dass sich gerade Kinder in diesem Alter in ihrer Umgebung wohl fühlen und eine gute Perspektive für den weiteren Weg haben! Dies fängt mit der Umgebung, in der sie sich viele Stunden aufhalten, an!“

Für so ein Resultat wird der eine oder andere Muskelkater gerne in Kauf genommen. Und auch für eventuelle zukünftige Aktionen haben sich die ersten schon angemeldet:

„Der soziale Tag hat mir sehr viel Spaß gemacht! Ich finde es gut, dass sich P&P für so eine gute Sache einsetzt! Es war auch ziemlich erfrischend, die Kollegen in „privater“, lockerer Atmosphäre zu treffen und sich zu unterhalten. Beim nächsten sozialen Projekt bin ich auf jeden Fall wieder mit dabei!“

12. Juni 2012 • Kategorien: Allgemein, Fürth

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