Schwabach – die Goldschlägerstadt im Grünen
Am südlichsten Punkt der mittelfränkischen Städteachse liegt die kleinste kreisfreie Stadt Bayerns: Schwabach. Die Goldschlägerstadt besticht auf der einen Seite durch ihre malerische Altstadt und Naturnähe, kann aber auch als attraktiver Wirtschaftsstandort mit langer Geschichte punkten.
Weltweit bekannt wurde die Stadt durch ihre industriellen Erzeugnisse. Der Blattgoldproduktion, die im 19. Und 20. Jahrhundert hier ihren Höhepunkt erreichte, verdankt sie den bis heute bekannten Beinamen „Goldschlägerstadt“. Aber auch Grammophonnadeln, Seife, Gold- und Silberdraht wurden hier hergestellt. Heute stützt sich die Stadt zwar auf die Produktion anderer Waren, ein bedeutender Wirtschaftsstandort bleibt Schwabach aber trotzdem. Das liegt nicht zuletzt daran, dass es hervorragend an die benachbarten Großstädte Erlangen, Fürth und Nürnberg angebunden ist.
Genau diese Lage macht die Stadt auch als Wohnort begehrt. Die Großstädte in unmittelbarer Nähe, punktet Schwabach zugleich mit Ruhe- und Erholungsmöglichkeiten abseits des City-Trubels. Eine Kombination, die nicht nur für junge Familien attraktiv ist. Leben im Grünen mit der Natur vor der Haustür – Schwabach macht es möglich! Der am Rande der Innenstadt gelegene Stadtpark verspricht mit vielseitigem Baumbestand, Wiesenlichtungen und dem Weiher Entspannung pur. Zudem durchquert das Schwabachtal von Westen nach Osten als durchgängiger Grünstreifen die Stadt. Was könnte schöner sein, als an einem warmen Frühlingstag entlang des renaturierten Flussufers durch die Altstadt zu schlendern? Und wem das immer noch nicht reicht, der ist schon binnen weniger Autominuten im Umland der Stadt und im Fränkischen Seenland angekommen. Sie sehen – auf Natur muss man in Schwabach auf keinen Fall verzichten. (weiterlesen …)
Ein Tag zwischen Baukränen und Rohbauten. Ein Bericht einer Auszubildenden über die Ortsbegehung der P&P-Baustellen
Letzten Freitag haben sich die beiden Oberbauleiter Herr Iberl und Herr Schmidt zwei Stunden nur für uns Azubis Zeit genommen, um uns ein paar momentan aktuelle Baustellen unseres Unternehmens näher zu zeigen.
Unsere erste Station war das Objekt „Park Carrée“ in der Waldstraße in Fürth, welches sich zur Zeit noch im Rohbau befindet. Dennoch war es für uns möglich eines der Penthäuser ganz oben zu begehen und die Aussicht über die Fürther Südstadt und einige andere bereits fertiggestellte Projekte der P&P Gruppe zu genießen. Die Bauleiter haben uns dort das Bauvorhaben und speziell ihre Aufgaben als Oberbauleiter etwas genauer erläutert und anschließend die komplett eingerichtete Musterwohnung für Kunden gezeigt. Auf diese Weise hat man einen guten Eindruck erhalten wie die Wohnungen hier schon in knapp zwei Monaten bis zur Fertigstellung des ersten Bauabschnittes aussehen werden.
Als nächstes fuhren wir zu dem Objekt „Hornschuch Carrée“ zwischen der traditionellen Hornschuchpromenade und der Nürnberger Straße in Fürth. Hier handelt es sich teilweise um ehemalige Quelle-Gebäude, die nun saniert werden, aber auch um ein Neubaugebäude. Es war sehr interessant diese alten Geschäftsräume zu begehen und man konnte sich kaum vorstellen, dass hier schon Ende des Jahres die ersten Wohnräume entstehen sollen. Die Bauleiter versicherten uns, dass es möglich ist ein Gebäude innerhalb von 12 Monaten bis zur Wohnungsübergabe zu errichten.
Anschließend schauten wir uns noch das nicht weit entfernte „Stadtpalais“ in der Jakobinenstraße an, welches bereits fast fertiggestellt ist. Die Wohnungen sind dort sogar schon mit Badezimmern und Fußböden ausgestattet, es fehlen quasi nur noch die Bewohner. (weiterlesen …)
Nürnberg erstrahlt in neuer Farbe
Einmal im Jahr bekommt die Stadt Nürnberg einen neuen Anstrich. Und zwar in blau. Am 19.05. findet zum 13. Mal die Blaue Nacht in Nürnberg statt, Deutschlands größte Kulturnacht. Unter dem Motto „Meisterhaft“ leuchten die schönsten Ecken Nürnbergs in blauem Lichte und werden durch ein vielfältiges Kunst- und Kulturprogramm begleitet. An über 70 verschiedenen Orten können meisterhafte Lichtinstallationen, theatrale Darbietungen oder Gedichtvorlesungen erlebt werden. Bei Einbruch der Dunkelheit sind dann alle Blicke auf die Kaiserburg gerichtet, wenn sich diese in eine große Leinwand für atemberaubende Kunstprojektionen verwandelt. In diesem Jahr zeichnet der Cartoonist und Grafiker Gerd Bauer die Nürnberger “Meister” wie Albrecht Dürer oder den Schuhmacherpoeten Hans Sachs an die Mauern der Burg. Doch auch für die großartige Aussicht auf die in blau getauchte Stadt nehmen viele Besucher den Weg auf den steilen Ölberg in Kauf.

Hier treffen Tradition und Moderne zusammen: Das Lichtspiel von Lisa Lang auf den Mauern der Kaiserburg in Nürnberg bei der Blauen Nacht 2011. Foto: David Häuser
Farbenfrohe Bäume braucht die Region: Wir beteiligen uns mit einer Baumpatenschaft
Wir werden Pate – und zwar von einem Baum! Es mag auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich klingen, doch diese spannende Aufgabe ist das Ergebnis des Ideenwettbewerbs auf der Facebookseite unseres geschäftsführenden Gesellschafters Michael Peter. Der Aufruf zur Einsendung von Ideen zur Verschönerung der Metropolregion löste eine richtige Welle der Kreativität bei den Facebook-Nutzern aus. Aus einer Auswahl von vielen interessanten und originellen Vorschlägen fiel die Wahl schließlich auf die Idee von Fabienne Herrmann. Bunte Bäume für die Stadt forderte die Gewinnerin – ein Vorschlag, der sofort begeisterte.
Nach intensiven Gesprächen mit dem Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg (SÖR) zur Umsetzung dieses Vorhabens hat uns die SÖR auf die spannende Aktion „Klimahain 99“ in Nürnberg aufmerksam gemacht. Ziel dieses Projektes ist es, insgesamt 99 stadtklimafreundliche Bäume im Klimahain 99 im Volkspark Dutzendteich entlang der Bayernstraße zu pflanzen. Diese stehen symbolisch für den Ausgleich des durchschnittlichen CO2-Ausstoßes eines Bundesbürgers (ca. 9,9 Tonnen/Jahr) und machen nebenbei mit ihren schönen Blüten die Frankenmetropole bunter.
Seit dem Beginn des Projekts vor zwei Jahren wurden bislang 29 Bäume gepflanzt. Anlässlich der 20. GaLaBau Jubiläumsmesse sollen im kommenden September 20 neue Großbäume hinzukommen. Der Juror des Ideenwettbewerbs Michael Peter war sofort von dem Vorschlag der Gewinnerin, die Region durch farbige Bäume attraktiver zu gestalten, begeistert und verknüpfte diese kurzerhand mit der Übernahme einer Baumpatenschaft, um so für eine buntere und zugleich nachhaltige Umwelt sorgen zu können. (weiterlesen …)
Fürths erstklassige Aufstiegsfeier: Eine Stadt im Freudenrausch
Fürth kann nicht nur erstklassig Fußball spielen, sondern auch feiern. Das bewiesen die Fürther am letzten Sonntag, als die SpVgg Greuther Fürth offiziell ihren Aufstieg feierte. Es war ein Wochenende, an dem nicht nur die sommerlichen Temperaturen für gute Laune sorgten.
Es war unbeschreiblich, was nach dem Schlusspfiff des letzten Heimspiels der SpVgg in der zweiten Liga gegen Fortuna Düsseldorf vor sich ging. Nach dem bedeutungslosen 1:1- Endstand stürmten die Fans mit lauten Jubelgesängen den Rasen und feierten im Ronhof mit ihrer Spielvereinigung. Gleichzeitig befand sich auch die gesamte Fürther Innenstadt im Freudentaumel. Eine grün-weiße Welle von unzähligen Fahnen, Schals und Trikots verwandelte die Fürther Straßen in eine einzige Partymeile. Alle warteten gespannt auf die Ankunft der Mannschaft am Fürther Rathaus. Als dann das Team begleitet von einem großen Autokorso am Wahrzeichen der Stadt ankam, war die Stimmung nicht mehr zu halten. Die Spieler trauten ihren Augen kaum, als sie von circa 25.000 Fans auf dem Balkon des Fürther Rathauses mit einstimmigen Fangesängen und Jubeltänzen begrüßt wurden. Mit ausgiebigen Bierduschen wurde dieses denkwürdige Ereignis in der Vereinsgeschichte begossen und nicht einmal Erfolgstrainer Mike Büskens blieb davon verschont. Es schien so, als wäre die ganze Stadt unterwegs gewesen, um gemeinsam mit ihrer Mannschaft diesen historischen Moment zu feiern. (weiterlesen …)



